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Modeaktivismus - Warum faire Mode Rebellion braucht

Was kannst DU tun, um Nachhaltigkeit in der Mode zu fordern? Lies unsere Tipps!

Du willst etwas mehr tun, als ausschließlich shoppen?

Super, dann informiere Dich hier über Modeaktivismus, Organisationen, die eine Anlaufstelle für Dich sein könnten. Darüberhinaus kann man natürlich selbst viel auf die Beine stellen!

Vereine & Organisationen aktiv für Faire Mode

Zu lesen gibt‘s immer eine ganze Menge, auch zahlreiche Videos findest Du, wenn Du Dich bei den Modeaktivismus Organisationen informierst, die für uns alle für eine Mode Revolution kämpfen. Schau doch mal bei den Webseiten der folgenden Vereine vorbei:

Kampagne für saubere Kleidung, Greenpeace, Femnet e.V., Oxfam oder Terres des Hommes.

 

Organisiere einen Stammtisch zum Thema Modeaktivismus!

Geht immer: Such Dir ein Lokal, triff Dich mit Gleichgesinnten! Hierzu kannst Du den Termin in kommunale Nachhaltigkeitsnetzwerke einbringen (z.B. bei der Lokalen Agenda21). Manche Städte sind auch bereits "Fairtrade-Towns". Sie bieten vielleicht Infos oder spannende Veranstaltungen zum Thema Bekleidung an.

 

Vernetz Dich! Use your voice! Erkläre warum die Welt Faire Mode braucht!

Auf einen Berg soll man ja auch nicht alleine steigen! Der Task, mehr faire Mode, können wir nur gemeinsam schaffen! Modeaktivismus macht gemeinsam mehr Spaß. Also: Klick Dich durch, vernetze Dich in allen möglichen sozialen Medien. So erfährst Du immer aktuelle News, gleichzeitig über aktuelle politische Entwicklungen und Faire Mode News auf dem Laufenden. FAIRKLEIDET hat selbst Social Media Accounts, wo wir informieren. Klick unsere Icons am Seitenrand zur Vernetzung!  Viele politische Infos gibt‘s im FAIRKLEIDET Blogazine. Wir freuen uns auf Euch!

Teile Deine Erfahrung über Faire Mode & Modeaktivismus!

 So langsam kennst Du Dich aus? Du weißt welche Labels cool sind oder anderen Leuten gefallen würden? Erzähl's doch! Texte alle zu mit Infos über ökologisch-soziale Folgen von konventioneller Mode. Erkläre was Faire Mode ganz besonders macht, warum es Spaß macht weniger einzukaufen, aber dafür was Vernünftiges im Schrank hängen zu haben. Liebe Deine Kleidung und schrei es in die Welt!

Veranstalte Kleidertauschparties! Cooler Modeaktivismus kann einfach sein!

Das ist schnell gemacht. Lade Leute ein, jeder soll etwas mitbringen. Ihr könnt Euch erzählen, was Ihr mit dem Kleidungsstück schon schönes erlebt habt. So wie Du eine Geschichte hast, hat es ja auch Dein Shirt. Alles auf den Wohnzimmertisch, dann fleißig tauschen. Oder Du machst den Rahmen größer: frag bei der Gemeinde, der Kita, der Schule, ob Ihr kostenlos einen Raum bekommen könnt. Stellt Tische hin. Ein Spiegel dazugestellt. Ein paar Zettel aufgehängt. Fertig! Frag einige Leute in Eurer Umgebung, ob sie Kleider zur Verfügung stellen. Viele sind froh, wenn Kleider weitergetragen werden. Was  übrig bleibt, spendet für einen guten Zweck, viele Gemeinden oder Kirchen haben z.B. Kleiderkammern für Bedürftige.

Organisiere eine Modeaktivismus Demo oder einen konsumkritischen Stadtrundgang!

Du willst etwas verändern? Dann unterstütze Demos und Aktionen von schon bestehenden Netzwerken. Oder organisiere selbst eine Modeaktivismus Demo! Ein wichtiges Datum in Sachen Modeaktivismus ist der 24. April. An diesem Tag stürzte im Jahr 2013 das neunstöckige Fabrikgebäude Rana Plaza in Bangladesch ein. Dabei starben über 1000 Personen. Mehr als 2500 wurden dabei verletzt. Obwohl das Gebäude wegen Einsturzgefahr gesperrt worden war, wurden die Menschen gezwungen zur Arbeit zu kommen! Jährlich findet seitdem an diesem Tag der "Fashion Revolution Day" statt. Ein guter Termin für Demos, konsumkritische Stadtrundgänge oder Diskussionen.

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